Wiener Piraten befürworten günstiges und flächendeckendes Parkpickerl

Wiener Piraten befürworten günstiges und flächendeckendes Parkpickerl

Mitgliederentscheidung ergab: Piraten tendieren zu Parkpickerl mit niedrigem Jahrespreis für ganz Wien – einheitliche und leistbare Regelung sorgt für weniger Verwirrung

Wien. 30. August 2012. Die Wiener Piraten sprechen sich für ein flächendeckendes Parkpickerl für einen Jahrespreis von €150 aus. Neben zusätzlichen Einnahmen soll es so zu weniger Verwirrung kommen, wo in Wien nun Pauschalkurzparkzonen gelten und wo nicht. Die neue Regelung würde dafür sorgen, dass alle in Wien zugelassenen PKW in allen Wiener Gemeindebezirken unbegrenzt geparkt werden können.

Die Mitgliederentscheidung innerhalb der Piratenpartei Wien [1] führt zu diesem Ergebnis, wie Tommi Enenkel, Mitglied des Landesvorstands erklärt: „In einem vierwöchigen Meinungsbild konnte alle Wiener Piraten Ideen zum Thema Parkpickerl einbringen. Das Ergebnis zeigt den klaren Wunsch der Wiener Piraten nach einem Ende der derzeitigen Verwirrung und nach einfachen, leistbaren Lösungen: Ein Pickerl, ein Preis, weniger Kontrollen.“

Zur Förderung des öffentlichen Nahverkehrs denken die Piraten eine Anrechnung des Parkpickerlpreises auf die Jahreskarte der Wiener Linien an. Das wäre für Parkpickerl-Besitzer ein Anreiz, dennoch ergänzend die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.

[1] https://lqfb.piratenpartei.at/issue/show/51.html

Näheres zur Piratenpartei:
Die Piratenpartei ist eine sozialliberale Bürgerrechtspartei, die sich basisdemokratisch organisiert. Unter dem Motto „Freie Bildung! Freies Wissen! Freie Kultur!“ tritt sie an, um mehr Mitbestimmung und Transparenz in der Politik umzusetzen. Die Piratenpartei versteht sich als sachorientierte Mitmachpartei, in der sich jeder Österreicher unmittelbar ins Programm einbringen kann.

Für den Landesvorstand Wien,
Tommi Enenkel, Marcus Hohenecker

Rückfragen: lv-wien@piratenpartei.at
Tommi Enenkel (+43/660/6522083)
Marcus Hohenecker (+43/660/3437070)


Kommentare

Ein Kommentar zu Wiener Piraten befürworten günstiges und flächendeckendes Parkpickerl

  1. Esperanto meinte am

    Vorschlag:: Wiener (und -innen) dürfen in Wien gratis parken, Nichtwiener (und -innen) zahlen eine saftige Parkgebühr. Oder sie parken in einem Parkhaus am Rande von Wien – gegen Gebühr. So gesehen z. B. in Kopenhagen voriges Jahr.

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